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LiDAR-Punktwolken verwalten

Aktualisiert Apr 2026·8 Min. Lesezeit

LiDAR-Punktwolken sind die schwersten und wertvollsten Daten. Neobora verwaltet sie in der Cloud: optimierter Upload, flüssige Visualisierung nach Detailgrad, Symbologie nach Klassifizierung und Fehlerbearbeitung.

Visualisierung nach Detailgrad

Beim Hochladen einer LAS/LAZ-Wolke erstellt Neobora einen Multiresolutionsindex. Dies ermöglicht die Erkundung von Hunderten Millionen Punkten im Browser, ohne sie alle herunterzuladen: Beim Heranzoomen werden mehr Punkte geladen.

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Leistung. Sie müssen Ihre Flüge nicht manuell aufteilen. Laden Sie das gesamte Projekt hoch; die Indexierung sorgt dafür, dass jeweils nur das Sichtbare bereitgestellt wird.

Symbologie und Klassifizierung

Sie können die Wolke nach verschiedenen Attributen einfärben, je nachdem, was Sie analysieren möchten:

  • Nach Klassifizierung: Boden, Vegetation (niedrig/mittel/hoch), Bebauung, Leiter, Masten…
  • Nach Höhe: Farbverlauf nach Höhe (Z).
  • Nach Intensität oder RGB, falls der Flug dies enthält.
klassifizierte Punktwolke · Symbologie
Ansicht nach Klassifizierung: Boden, Vegetation und Bebauung unterschieden.

Klassen bearbeiten und korrigieren

Die automatische KI-Klassifizierung erledigt den Großteil der Arbeit, aber die Qualitätskontrolle bleibt menschlich. Im Editor können Sie:

  1. 1Punkte mit Polygon-, Pinsel- oder Bereichs-Werkzeugen auswählen.
  2. 2Die Klasse der Auswahl neu zuweisen (z. B. Rauschen → nicht klassifiziert).
  3. 3Eine Klasse isolieren, um sie sauber zu überprüfen.
  4. 4Speichern: Änderungen versionieren die Ebene, ohne das Original zu verlieren.
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Empfohlener Workflow. Führen Sie zuerst die KI-Klassifizierung aus, überprüfen Sie die vom Modell markierten Bereiche mit geringer Konfidenz und korrigieren Sie nur diese. Das ist der schnellste Weg, um Qualität zu garantieren, ohne Punkt für Punkt zu bearbeiten.

Leistung und Best Practices

  • Arbeiten Sie mit der Wolke in der Cloud: Vermeiden Sie das Herunterladen der LAZ zur lokalen Bearbeitung.
  • Verwenden Sie Ordner nach Zone oder Flugdatum, um zeitliche Entwicklungen zu vergleichen.
  • Veröffentlichen Sie ein privates Geoportal, damit Techniker prüfen können, ohne die Quelldaten zu berühren.
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